Ein Zeitdokument: Die Totale Sonnenfinsternis am 16. Februar 1980

1980 führte die Volkssternwarte Bonn eine Expedition zur Sonnenfinsternis am 16. Februar in Kenia durch. Michael Christ erstellte damals einen wunderbaren Dokumentarfilm zu diesem denkwürdigen Ereignis. Dankenswerterweise dürfen wir Ihnen diesen Film (in einer gekürzten Version) auf unserer homepage präsentieren.

Die Urheberrechte zu diesem Film liegen weiterhin bei Werner Liesmann, Jürgen Mayer und Michael Christ!

–>  Eclipse 1980

Nachtrag: Aufgrund des Interesses kann hier auch die vollständige Fassung angeschaut werden.

 

Montagsvortrag am 28. November 2022: „Die Andromeda-Galaxie – Unsere Nachbarin im Weltall“

Im Sternbild Andromeda ist mit dem bloßen Auge ein schwacher „Nebel“ erkennbar, dem der französische Astronom Charles Messier den Katalognamen M31 gab. Auf Aufnahmen durch große Teleskope entpuppt er sich als riesiges System aus Sternen und Gas. Erst vor etwa 100 Jahren wurde klar, dass es sich um eine eigenständige Galaxie handelt, ähnlich alt und groß wie unser eigenes Milchstraßensystem: Die Andromeda-Galaxie präsentiert unsere kosmische Heimat aus der Vogelperspektive. Die astronomisch geringe Entfernung von nur rund 2 Millionen Lichtjahren erlaubt einmalige Messungen in allen Spektralbereichen, vom Röntgen- bis zum Radiobereich. Das Radioteleskop Effelsberg spielt dabei eine wichtige Rolle. Mit diesem entdeckte der Autor vor 42 Jahren ein gigantisches Magnetfeld, Produkt eines galaktischen Dynamos.

 

Andromeda Galaxis

Beck

 

Dr. Reiner Beck studierte in Bochum und promovierte in Bonn. Er war wissenschaftlicher Mitarbeiter am MPI für Radioastronomie und beschäftigte sich vor allem mit kosmischen Magnetfeldern. Er leitete zahlreiche Projekte am Radioteleskop Effelsberg, am VLA und am LOFAR. Dr. Beck war Mitbegründer der Zeitschrift „Sonne“ und ist Mitautor des „Handbuchs für Sonnenbeobachter“.

 

 

 

 

 

Die Teilnehmerzahl ist limitiert. Anmeldung zum Vortrag ausschließlich über diese Anmeldungsseite.
Der Eintritt beträgt 3,- Euro und ist für Mitglieder der Volkssternwarte Bonn kostenlos.
In den Räumen der Volkssternwarte gilt die Maskenpflicht!

Spanischer Vortrag am 15. November 2022

Der Vortrag ist Teil des Projekts Astronomía en Español desde Alemania (Astronomie auf Spanisch aus Deutschland) von Dr. Sac Nicté Medina. Die Vortragsreihe möchte astronomische Themen an die Spanisch sprechende und Spanisch lernende Öffentlichkeit der Stadt Bonn und Umgebung vermitteln.

 

El programa Artemis, es una serie de misiones cada vez más complejas para construir una presencia humana a largo plazo en la Luna durante las próximas décadas. En esta charla hablaremos sobre Artemis I, la primera misión de este programa. Discutiremos su lanzamiento, sus objetivos científicos más importantes y su principal instrumento: el módulo Orión. Finalmente, se hablará sobre la participación de Alemania en este proyecto.

Das Artemis-Programm besteht aus einer Reihe von immer komplexer werdenden Missionen zum Aufbau einer langfristigen menschlichen Präsenz auf dem Mond für die kommenden Jahrzehnte. In diesem Vortrag sprechen wir über Artemis I, die erste Mission dieses Programms. Wir werden ihren Start, ihre wichtigsten wissenschaftlichen Ziele und ihr Hauptinstrument besprechen: das Orion-Modul. Abschließend wird die Beteiligung Deutschlands an diesem Projekt diskutiert.

Die Teilnehmerzahl ist limitiert. Anmeldung zum Vortrag ausschließlich über diese Anmeldungsseite. Der Eintritt ist frei. Im Inneren der Volkssternwarte Bonn gilt die Maskenpflicht.

Astrovorschau für Bonn November und Dezember 2022 von Paul Hombach

Zum Jahresende ziert eine Planetenkette aus Mars, Jupiter und Saturn den Abendhimmel, an dem sich zusätzlich Merkur und Venus zeigen. Mars steht am 8. Dezember in Opposition und wird zusätzlich vom Vollmond bedeckt!

In den Monaten November und Dezember bleiben Jupiter und Saturn dem Abendhimmel erhalten. Spannend wird es gegen Jahresende, wenn Merkur zu einer kleinen Abendsichtbarkeit ansetzt und sich Venus nach längerer Abwesenheit wieder als Abendstern zeigt. Während Merkur den Höhepunkt seiner kleinen Abenderscheinung bereits am 21. Dezember verbucht, lässt sich Venus noch Zeit. Am Abend des 28. und 29. Dezember stehen beide inneren Planetennachbarn nahe beieinander tief in der Abenddämmerung am Südwesthorizont. Während sich Merkur danach zurückzieht, wird Venus im neuen Jahr mehr und mehr zum Glanzpunkt des Abendhimmels avancieren.

Star der nächsten Wochen ist Mars, der am 8. Dezember in Opposition zu Sonne steht. Der Rote Planet im Grenzgebiet zwischen Stier und Fuhrmann steht sehr weit nördlich am Himmel, leuchtet für unsere Breiten fast 17 Stunden über dem Horizont und erreicht eine größere maximale Höhe am Firmament als die Sonne mittags zu Sommeranfang. Die Kombination aus großer Höhe und passabler Erdnähe (im Teleskop wird Mars zur Opposition 17 Bogensekunden groß) bieten beste Voraussetzungen für Teleskopbeobachtungen.

Abb. 1: Weihnachtlicher Planetenreigen: Blick nach Südwesten am 25. Dezember 2022 um 17:00 MEZ. Tief am Südwesthorizont stehen Venus, Merkur und die schmale neue Mondsichel. Weiter östlich sind Jupiter und Saturn zu sehen. Gegenüber im Nordosten ist übrigens mit Mars ein weiterer heller Planet vertreten – an Weihnachten lassen sich alle fünf „klassischen“ Planeten auf einmal beobachten. Grafik erstellt mit Stellarium

Wir steuern auf die frühesten Sonnenuntergänge des Jahres zu, dadurch halten sich eine ganze Weile noch die Sternbilder des Sommerhimmels am Abend im Südwesten und Westen, sogar einige nördliche Frühlingssternbilder wie die Nördliche Krone und der Herkules sind noch zu sehen. Ansonsten ist der Himmelsanblick Anfang November 20:00 MEZ klassisch herbstlich (s. Abb. 2). Der Steinbock mit Saturn als zusätzlichem Leuchtpunkt hat den Meridian überschritten, im Südsüdosten sind die eher unauffälligen Fische durch den hellen Jupiter markiert. Ein nicht so häufig beobachteter Gast an unserem Himmel ist der Stern Fomalhaut im Südlichen Fisch, jetzt abends im Süden zu finden. Unterhalb des Fuhrmanns, sozusagen zwischen den Hörnern des Stiers, ist Mars aufgegangen. Die bekannte Sternensage rund um Kassiopeia, Perseus, Andromeda und natürlich das geflügelte Pferd Pegasus ist zur „Primetime“ hoch in der östlichen Himmelshälfte versammelt.

Um Mitternacht am 1. November bzw. 22:00 MEZ am 1. Dezember sind vom Sommerdreieck nur noch Deneb und Wega zu sehen, das Herbstviereck ist in den Südwesten vorgerückt und der östliche Himmel hat schon auf Winter umgestellt. Dort erscheint das Wintersechseck mit Rigel im Orion, Aldebaran im Stier, Kapella im Fuhrmann, Pollux in den Zwillingen und Prokyon im Kleinen Hund. Eine Stunde später komplettiert der helle Sirius im Großen Hund diese informelle Sternenfigur. Gegen Ende der langen Nacht ist wiederum der Winterhimmel in den Westen gewandert, während im Osten die Frühlingsboten Löwe, Bärenhüter und Jungfrau aufgezogen sind.

Der kürzeste Tag des Jahres, die Wintersonnenwende, fällt auf den 21. Dezember. Dann geht die Sonne für Bonn um 8:31 MEZ auf und 16:29 MEZ unter.

Abb. 2: Anblick des Bonner Nachthimmels am 1. November um 20:00 MEZ (bzw. von den Sternbildern her auch 1. Dezember 18:00 MEZ) zeigt den Reigen von den Resten des Frühlingshimmels im Nordwesten, über das Sommerdreieck im Südwesten und das Herbstviereck im Südsüdosten, bis zu den Wintersternbildern Stier und Fuhrmann im Nordosten. Dort ist auch der helle Mars aufgegangen. Grafik erstellt mit Stellarium

Ein Highlight der nächsten zwei Monate ist zweifellos die Bedeckung des Mars durch den Mond am Morgen des 8. Dezember. Für Bonn beginnt die „Marsfinsternis“ um 6:02 MEZ, um 6:59 MEZ taucht er am gegenüberliegenden Mondrand wieder auf, dann stehen Mars und Mond schon recht tief im Westnordwesten. Übrigens wird auch Uranus im Dezember vom Mond bedeckt. Am Abend des 5. schiebt sich um 17:40 MEZ der dunkle Rand des zunehmenden Mondes über den fernen Planeten, hier ist in jedem Fall eine Beobachtung mit gutem Fernglas oder Teleskop nötig.

Abb. 3: Gleich wird er bedeckt: Mars neben dem Mondrand bei hoher Vergrößerung am 8. Dezember 6:00 MEZ. Grafik erstellt mit Stellarium

Vollmond ist am 8. November (mit Mondfinsternis für die pazifische Erdhalbkugel) und 8. Dezember. Für den Genuss mondloser Frühwinternächte eignen sich die Tage um die Neumondtermine 23. November und 23. Dezember.

Paul Hombach als Verfasser und die Volkssternwarte Bonn wünschen allen Leserinnen und Lesern eine frohe Weihnachtszeit, guten Rutsch und viel Freude bei der Beobachtung!

Die partielle Sonnenfinsternis am 25. Oktober 2022

Am 25. Oktober findet wieder ein Himmels-highlight statt: eine partielle Sonnenfinsternis!

Aufgrund der ungünstigen Wetteraussichten verzichtet die Volkssternwarte Bonn auf eine öffentliche Beobachtung!

Beginn der partiellen Sonnenfinsternis ist um 11:09:56 und das Ende um 13:06:50 MESZ. Das Maximum tritt um 12:07:33 Uhr ein und liefert eine 22% Bedeckung der Sonne durch den Mond. 

Bei der Beobachtung mit einem Teleskop oder Feldstecher gelten die gleichen Sicherheitsvorkehrungen wie bei einer „normalen“ Sonnenbeobachtung! Zur Vermeidung von Augenschäden sind vor den Objektiven unbedingt geeignete Filter anzubringen. Mit bloßem Auge ist eine Sonnenfinsternisbrille zu verwenden! Alternativ kann man die Projektionsmethode nutzen. 

Simulation der Sonnenfinsternis zum Zeitpunkt ihres Maximums für Bonn. Dank ihrer oberer Konjunktion steht Venus nahe neben Sonne und Mond, wäre allerdings nur bei einer totalen Finsternis zu sehen. Von Experimenten, sie unter diesen Umständen „einfach so“ mit dem ungeschützten Fernglas oder Teleskop finden zu wollen, sei hier dringend abgeraten, zu leicht kann die gleißende Sonne ins Gesichtsfeld geraten! [Paul Hombach]

Nachtrag: In einer 30-sekündigen leichten Wolkenlücke gelang dem Verfasser zumindest diese Aufnahme:

Foto der partiellen Sonnenfinsternis in Bonn um 11:45 Uhr mit einer Nikon P950 [Peter Oden]

Sondervortrag auf Spanisch am 28. Oktober

Der Vortrag ist Teil des Projekts Astronomía en Español desde Alemania (Astronomie auf Spanisch aus Deutschland) von Dr. Sac Nicté Medina. Die Vortragsreihe möchte astronomische Themen an die Spanisch sprechende und Spanisch lernende Öffentlichkeit der Stadt Bonn und Umgebung vermitteln.

 

Este evento especial comenzará con la conferencia „La muerte de las estrellas“ en la que se explicará cómo las estrellas experimentan diferentes procesos de evolución debido a su diferente masa y, por tanto, diferentes estapas finales o „muertes“. Hablaremos sobre los procesos físicos que ocurren durante estas etapas finales, así como su duración. Finalmente, se mostrarán los instrumentos que se utilizan para observarlas y la información que nos proporcionan sobre nuestro universo.

Posteriormente, se presentará un Altar con elementos básicos para celebrar el día de Muertos y en él se hará una corta explicación sobre los Agujeros Negros y su relación con la muerte de estrellas.

Para finalizar se proyectará un video con imágenes de telescopios de objetos astronómicos relacionados con la muerte de las estrellas y será acompañado con musical interpretada por el grupo musical “Cuicatl”. El video tendrá explicaciones cortas en español y alemán.

Un pequeño regalo a los que quieran asistir con disfraz de Catrina/Catrín.

 

Diese Sonderveranstaltung beginnt mit dem Vortrag „Der Tod der Sterne“, in dem erläutert wird, wie Sterne aufgrund ihrer unterschiedlichen Masse unterschiedliche Entwicklungen durchlaufen und unterschiedliche  „Tode“ erleiden. Wir werden die physikalischen Prozesse erklären, die während der Endphase eines Sternlebens auftreten und die Instrumente zeigen, mit denen sie beobachtet werden.

Als nächstes wird ein Altar mit typischen Elementen zur Feier des „Tages der Toten“ präsentiert, zusammen mit einer kurzen Erklärung über Schwarze Löcher und ihrer Beziehung zum Tod von Sternen.

Zum Abschluss wird ein Video mit Bildern von astronomischen Objekten im Zusammenhang mit dem Tod der Sterne gezeigt und von Live-Musik der Musikgruppe „Cuicatl“ begleitet. Das Video enthält kurze Erklärungen auf Spanisch und Deutsch.

Ein gibt ein kleines Geschenk für Besucher, die in einem Catrina/Catrín-Kostüm kommen.

 

Der Eintritt ist frei. Im Inneren der Volkssternwarte Bonn gilt die Maskenpflicht.

Montagsvortrag am 31. Oktober 2022: „Dunkle Energie – Was Galaxienhaufen über die Expansion des Universums erzählen“

Das Universum dehnt sich aus – und das mit steigender Geschwindigkeit. Seit gut zwei Jahrzehnten rätseln die Astrophysiker, warum das so ist. Denn eigentlich sollte sich diese Expansion wegen der gewaltigen Anziehungskraft der Milliarden von Galaxien mit der Zeit verlangsamen. Als Grund vermuten Astrophysiker daher eine geheimnisvolle „dunkle Energie“. Sie soll die Galaxien auseinandertreiben wie die Rosinen im Hefeteig.
eROSITA (extended ROentgen Survey with an Imaging Telescope Array) ist ein satellitenbasiertes Röntgenteleskop, mit dem zehntausende neue Galaxienhaufen entdeckt und untersuchen werden sollen. Ziel ist es die astrophysikalischen Prozesse besser zu verstehen, die bei der Bildung von Galaxienhaufen eine Rolle spielen  – unter anderem auch die faszinierenden Eigenschaften Schwarzer Löcher – um dadurch auch die Natur der dunklen Energie genauer zu bestimmen.

 

Rosita

Reiprich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Professor Reiprich lehrt und forscht am
Argelander-Institut für Astronomie in Bonn.

 

 

 

 

 

 

Die Teilnehmerzahl ist limitiert. Anmeldung zum Vortrag ausschließlich über diese Anmeldungsseite.
Der Eintritt beträgt 3,- Euro und ist für Mitglieder der Volkssternwarte Bonn kostenlos.
In den Räumen der Volkssternwarte gilt die Maskenpflicht!

 

Ein Crashtest zur Asteroidenabwehr

In der Nacht von 26. auf den 27. September 2022 findet in etwa 11 Million Kilometer Entfernung von der  Erde ein bemerkenswertes Experiment der NASA statt. Die Raumsonde DART soll mit über 23 000 km/h im Stil eines ungebremsten Kamikazeflugs auf den Asteroiden Dimorphos prallen.

Dieser Asteroid (Durchmesser etwa 164 m) umkreist als Mini-Mond den wesentlich größeren Asteroiden Didymos (Durchmesser etwa 780 m). Durch den Aufprall wird sich die Umlaufbahn dieses kleinen Mondes geringfügig ändern – wie genau soll das Kollisionsexperiment zu Tage bringen. Würde der Zusammenstoß  wie ein inelastischer zentraler Stoß ablaufen, rechnet man mit einer Veränderung der Bahnparameter  Umlaufzeit, Bahnradius, Umlaufgeschwindigkeit) um ein bis zwei Prozent.

Das erscheint nicht sehr viel – wenn es aber möglich wäre, ein solches Kollisionsereignis im realen Gefährdungsfall früh genug durchzuführen, könnten bereits kleine Änderungen der Flugbahn einen gefährlichen Asteroiden an der Erde vorbei lenken.

Das Weltraumereignis soll am 27. September 2022 gegen 1:14 (MESZ) in der Nacht stattfinden. Eine Live-Berichterstattung des Weltraumcrashes wird unter https://dart.jhuapl.edu/ angeboten.

Wenn Sie wissen wollen, wie man für den einfachen Fall eines inelastischen Kollisionsereignisses die verschiedenen Bahnparameter des Mini-Mondes berechnen kann, rufen Sie das folgende PDF-Dokument von Matthias Borchardt, Physiklehrer am Tannenbusch-Gymnasium, auf.

<Matthias Borchardt>

Montagsvortrag am 26. September 2022: „Das physikalische Universum – Eine Schöpfung Gottes?“

Wenn man in den nächtlichen Sternenhimmel schaut, erhält man eine Ahnung, wie groß das Forschungsfeld der Kosmologie ist. Zugleich ist der Sternenhimmel immer auch eine Quelle religiöser Inspiration gewesen. Der Theologe Schleiermacher stellte fest: „Das Anschauen des Universums ist die höchste Religion“. Der Vortrag behandelt, in welchem Verhältnis die wissenschaftliche Kosmologie zu den Schöpfungsvorstellungen des Christentums steht.

 

Schöpfung

Vogelsang

 

Dr. Frank Vogelsang studierte Elektrotechnik (Diplom) und evangelische Theologie (erstes kirchliches Examen). Abschließend promovierte er über Ingenieurethik. Er ist Direktor der Evangelischen Akademie im Rheinland und beschäftigt sich seit Jahren mit dem Dialog zwischen Naturwissenschaften und der Theologie.

 

 

 

Die Teilnehmerzahl ist limitiert. Anmeldung zum Vortrag ausschließlich über diese Anmeldungsseite.
Der Eintritt beträgt 3,- Euro und ist für Mitglieder der Volkssternwarte Bonn kostenlos.
In den Räumen der Volkssternwarte gilt die Maskenpflicht!

50-jähriges Jubiläum der Volkssternwarte

Das 50-jährige Jubiläum der Volkssternwarte in Verbindung mit dem Tag der Offenen Tür und dem Tag des Offenen Denkmals war ein außergewöhnlicher Erfolg. Rund 600 hochinteressierte Besucher, strahlender Sonnenschein ab Mittag, Teleskope zum Durchschauen, Vorträge, Präsentationen, ein Bücherstand, eine Teleskopausstellung, viele kostenlose Astronomie-Zeitungen zum Mitnehmen und zahlreiche helfende Hände wirkten an diesem Erfolg mit.

Einige Szenen des Tagen finden Sie in diesem kleinen Video.

Und unsere Jubiläumsbroschüre steht als PDF zur Verfügung.

Auch der General-Anzeiger hat über uns berichtet.